Unterteilung

Die ägyptisch-atlantidische esoterische Schule
( Lehrer Ida Di Donato )

ÄGYPTISCHE SCHULE
( Lehrer Ida Di Donato )
STIGMATISIERT GIORGIO BONGIOVANNI
UFO: EWIGE WAHRHEIT'
Zeugnisse von direkten Kontakten mit Schiffen und
Weltall Brüdern  
KORNKREISE

 

Interview mit Ida Di Donato
( von Paolo Buttiglieri )

 

Ida Di Donato fungiert als Kanal für die sichtbaren und die unsichtbaren Welten (die Brüder anderer Welten) und hat ihr Leben schon vor vielen Jahren in den Dienst der ägyptisch-atlantidischen Initiationstradition gestellt.

”Weihnachten 1988 begriff ich, dass ich als Kanal fungiere. Ich war an einem Punkt angelangt, wo ich mir wünschte, mein Leben zu geben, um anderen zu helfen, allerdings ohne irgendeine Vorstellung von dem Wie. Ich hatte immer schon Gott gesucht, mich gefragt, wer ich bin und woher ich komme. Zunächst benutzte ich dabei vergeblich meinen Verstand, bis ich endlich den richtigen Weg fand.

Das erste Mal war ich Heiligabend allein zu Hause. Ich war 33 Jahre alt, geschieden und wohnte mit meiner 9-jährigen Tochter in Rom. An jenem Tag war sie ausnahmsweise bei ihren Großeltern. Mitten in der Nacht wachte ich auf, weil die Lichter in meiner Wohnung an- und ausgingen, als ob jemand mit dem Schalter gespielt hätte. Als ich die Füße auf den Boden setzte, blieben die Lichter an und gleichzeitig ging der Fernseher, der abgeschaltet gewesen war, von selbst an und wieder aus.

Erschrocken, aber auch neugierig setzte ich mich vors Fernsehen. Dort begann gerade ein Film, der  im Ägypten der Pharaonen spielte. Als ich gerade dabei war mich in die Handlung zu versenken, begann violettes Licht ins Zimmer zu strömen. Dann sah ich, wie ätherisch blaue Blitze alle Gegenstände im Raum miteinander verbanden. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich von unsichtbaren Händen vom Sofa gehoben wurde und einen Meter über dem Boden schwebte. Dann wurde ich sanft wieder hingesetzt. In diesem Augenblick sah ich, wie auf dem Fußboden der Davidstern gezeichnet wurde. An den Ecken des weißen Dreiecks (das andere, schwarze, war nicht erleuchtet) erschien je eine brennende Kerze.

Die unsichtbare sanfte Kraft, die mich vom Sofa gehoben hatte, versetzte mich nun in die Mitte des weißen Dreiecks, wo ich dann mit den Handflächen den Boden berührend kniete. Einen Moment später hob sie mich wieder auf die Füße und ich fühlte sofort, wie eine starke Energie mich von Kopf bis Fuß durchströmte. An meinem Herzen dehnte sie sich zu beiden Seiten aus, so als ob mir Flügel wüchsen. Ich hatte das Gefühl, ich schwebte wie eine Schlange im Universum. Die ganze Zeit flossen mir die Tränen, ich weinte vor Erschütterung.

Da erschien auf meiner rechten Seite ein zwei Meter großes Wesen, gekleidet wie ein Ägypter der Antike. Sein Kopf veränderte sich ständig, meist hatte er die Form eines Falkenkopfes und zwischendurch die eines Menschen- oder Hundekopfes. Seine Haut war rötlich-braun. Es trug einen weißen bis unters Knie reichenden Rock und Schmuck mit eingravieren Symbolen göttlicher Weisheit. In diesem Moment erschienen an der Wand hinter ihm Wesen aus anderen Welten, die ihm bei diesem „Ritual“ zur Seite standen.

Zum Schluss verließ mich die Energie und ich fand mich an meinem Schreibtisch sitzend wieder. Aus allen Öffnungen meines Kopfes strömte Wasser. Eine harmonisch klingende Stimme in meinem Inneren – weder männlich noch weiblich – forderte mich auf zu schreiben, weil mir diese Tätigkeit nicht verboten sei. Meine Hand wurde zu violettem Licht und begann automatisch zu schreiben.

Das Wesen, das ich erlebt hatte, kam aus Atlantis und war in Ägypten zu einer Gottheit mit dem Namen Horus erhoben worden. Während es die ganze Nacht hindurch in der Gestalt des roten Falken neben mir wachte, sah ich mich selbst als eine reinkarnierte Priesterin aus Atlantis und Ägypten. Am nächsten Morgen wachte ich auf mit Liedern aus dem alten Ägypten in meinem Kopf.

Während ich durch die Straßen von Rom ging, fragte mich eine Stimme, ob ich die Last anderer Menschen tragen wolle.